Drucken

Pressemitteilung Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, 14.09.2012

Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention

Sozialministerin Özkan: „Menschen mit Behinderungen können sich als Experten in eigener Sache einbringen“

HANNOVER. Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan möchte Menschen mit Behinderungen in den Entwurf des Aktionsplans einbinden, der dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen den Weg bereiten soll. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass sich möglichst viele Menschen mit Behinderungen selbst zu Wort melden und als Expertinnen und Experten in eigener Sache ihre Vorstellungen, Vorschläge und Wünsche vortragen“, sagt Özkan.

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat ein am 13. Dezember 2006 verabschiedetes Übereinkommen entwickelt, das die Rechte von Menschen mit Behinderungen weltweit fördert und schützt. Die Niedersächsische Landesregierung hat bereits einen Diskussionsentwurf des Landesaktionsplans erarbeitet, zu dem Verbände und Institutionen Stellung bezogen haben. In einem weiteren Schritt sollen Menschen mit Behinderungen über die Interessenverbände und über Selbsthilfevereine Gelegenheit haben, sich im Rahmen einer mündlichen Anhörung zur Umsetzung des Übereinkommens zu äußern. Daneben ist aber auch die Stimme jedes Einzelnen gefragt. „Wir möchten den Niedersächsischen Aktionsplan gemeinsam mit den betroffenen Menschen umsetzen“, sagt Özkan. Unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können Menschen mit Behinderungen bis zum 15. November 2012 ihre eigenen Vorschläge und Anregungen einbringen. Den Diskussionsentwurf finden Sie unter www.aktionsplan-brk.niedersachsen.de. HANNOVER. Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan möchte Menschen mit Behinderungen in den Entwurf des Aktionsplans einbinden, der dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen den Weg bereiten soll. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass sich möglichst viele Menschen mit Behinderungen selbst zu Wort melden und als Expertinnen und Experten in eigener Sache ihre Vorstellungen, Vorschläge und Wünsche vortragen“, sagt Özkan.