Informationsveranstaltung

 Sachstand:

Ergebnisse der Steuergruppe "Schulische Inklusion"

Referentin: Rita Maria Rzyski

Vorsitzende der Steuerungsgruppe Inklusion,
Stadträtin der Stadt Osnabrück,

zuständig für Familie, Bildung, Kultur, Soziales, Gesundheit, Sport 

am Dienstag, den 22. Januar 2013,
um 20:00 Uhr

Aula des Ratsgymnasiums,
Hans-Böckler-Straße 12, Osnabrück

in Zusammenarbeit mit dem Cinema Arthouse:

Sonntag, den 7. Oktober 2012 um 11.30 Uhr:

Bergfidel      

mit Impulsvortrag, Infoblock und anschließender Möglichkeit zum Austausch, zur Information und Diskussion.

Pressemitteilung Niedersächsisches Kultusministerium, 12.07.2012

27 niedersächsische Grundschulen starten bereits zum Schuljahr 2012/13 mit der Inklusion

HANNOVER. Bereits zum kommenden Schuljahr 2012/13 und damit ein Jahr vor dem landesweiten Starttermin werden 27 niedersächsische Grundschulen mit der Einführung der inklusiven Schule starten. „Es freut mich sehr, dass sich 14 kommunale Schulträger freiwillig dafür entschieden haben, bereits jetzt zu beginnen. In 27 Grundschulen wird der gemeinsame Unterricht für Kinder mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf damit bereits in diesem Jahr Bestandteil ihres schulischen Alltags. Wir unterstützen die Schulen mit zusätzlichen Förderschullehrerstunden“, sagte Kultusminister Dr. Bernd Althusmann.

Pressemitteilung Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, 14.09.2012

Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention

Sozialministerin Özkan: „Menschen mit Behinderungen können sich als Experten in eigener Sache einbringen“

HANNOVER. Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan möchte Menschen mit Behinderungen in den Entwurf des Aktionsplans einbinden, der dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen den Weg bereiten soll. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass sich möglichst viele Menschen mit Behinderungen selbst zu Wort melden und als Expertinnen und Experten in eigener Sache ihre Vorstellungen, Vorschläge und Wünsche vortragen“, sagt Özkan.